WEIHNACHTEN

IKONE: GEBURT JESU
WEIHNACHTEN 2015 IN VILLINGEN 

Troparion, 4. Ton:
 

Deine Geburt, Christus, unser Gott, ließ erstrahlen der Welt das Licht der Erkenntnis; denn in ihm wurden die Anbeter der Gestirne von einem Stern belehrt, Dich anzubeten als die Sonne der Gerechtigkeit und Dich zu erkennen als den Aufgang aus der Höhe. Herr, Ehre sei Dir!
 

Kondakion, 3. Ton:
 

Die Jungfrau gebiert heute den, der vor allem Sein ist, und die Erde bietet eine Höhle dar dem Unfassbaren; die Engel lobpreisen mit den Hirten; die Magier wandern dem Sterne nach; denn für uns ist geboren worden als kleines Kind der urewige Gott!

DIE GEBURT JESUS CHRISTUS 

25. Dezember (7. Januar)

 

Hl.Nikolaj Velimirović - Bischof von Ochrid und Žiča
 

Die Geburt unseres Herrn, Gottes und Erlösers Jesus Christus.

 

Ats aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott Seinen Sohn (Gal 4,4), um das Menschengeschlecht zu retten. Neun Monate waren nun seit der Verkündigung erfüllt, als der Erzengel Gabriel der Allheiligen Jungfrau in Nazareth erschienen war und zu ihr gesagt hatte: Sei gegrüßt, du Begnadete... Du wirst ein Kind empfangen und einen Sohn gebären
(Lk 1,28 u. 31); da wurde ein Dekret durch Kaiser Augustus erlassen, alle Menschen im Römischen Imperium in Steuerlisten einzutragen. Diesem Dekret entsprechend sollte sich jeder in seinen Heimatort begeben, um sich dort registrieren zu lassen. Deshalb kam der gerechte Joseph mit der Allheiligen Jungfrau nach Bethlehem, der Stadt Davids, denn sie gehörten beide zur königlichen Linie Davids. Da viele Menschen zu dieser Volkszählung in diese kleine Stadt kamen, konnten Joseph und Maria keine Unterkunft in den Herbergen finden, und sie suchten Schutz in einer Höhle, die die Hirten als Schafhürde verwendeten. In dieser Höhle - in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag, am 25. Dezember - gebar die Allheilige Jungfrau den Erlöser der Welt, den Herrn Jesus Christus. Sie gebar Ihn ohne Schmerzen, da Er ohne Sünde empfangen worden war vom Heiligen Geist und nicht von einem Menschen. Sie wickelte Ihn in Windeln, betete Ihn an als Gott und legte Ihn in eine Krippe. Dann trat der gerechte Joseph herzu und betete Ihn an, die Göttliche Frucht des
Leibes der Jungfrau. Es kamen auch die Hirten von den Weideflächen, geleitet von einem Engel Gottes und beteten Ihn an als Messias und Erlöser. Die Hirten hörten eine große Schar von Engeln singen: Ehre sei Gott in der Höhe und auf Erden Frieden, den Menschen Sein Wohl-gefallen (Lk 2,14). Zu jener Zeit trafen auch drei weise Männer aus dem Osten ein,

geführt von einem wundersamen Stern, und brachten ihre Gaben: Gold, Weihrauch und Myrrhe. Sie beteten Ihn an als den König der Könige und brachten Ihm ihre Gaben (Mt. 2). So kam in die Welt Er, Dessen Ankunft von den Propheten vorausgesagt worden war und Der auf die vorhergesagte Weise geboren wurde: von der Allheiligen Jungfrau in der Stadt Bethlehem aus der Nachkommenschaft Davids dem Fleische nach, zu einer Zeit, als es in Jerusalem keinen König aus dem Stamm Juda gab, sondern als Herodes regierte, ein Fremdling. Nach vielen Vorformen und Vorabbildungen, Boten und Herolden, Propheten und
Gerechten, weisen Männern und Königen, erschien schließlich Er, der Herr der Welt und König der Könige, um das Werk der Rettung der Menschheit zu vollbringen, das Seine Diener nicht vollbringen konnten. Ihm sei ewige Ehre und Lobpreis! Amen.

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